Übersäuert Immunsystem Gefäßelastizität

 

Übersäuert

 

 

Übersäuerung ist die einzige Ursache für die meisten Krankheiten.  90% aller Mitteleuropäer sind übersäuert.

 

Unser Körper braucht beides, um zu funktionieren, Säuren und Basen (Beispiel: Magensäure). Das Verhältnis Säuren und Basen zueinander muss ausgeglichen sein,  -  pH-Wert ca. 7,3.

 

Der Anteil der sauermachenden Einflüsse auf unseren Körper ist übermächtig.

Dazu gehören alle industriell hergestellten Nahrungsmittel, Wurst, Käse, Milch, Konserven, Fertiggerichte, Fastfood, Antibiotika-belastetes Fleisch, Margarine, Süßigkeiten, Cola, Limonade, Kaffee, Alkohol, Nikotin, Lebensmittelzusatzstoffe, Medikamente aller Art  -  die Liste nimmt kein Ende.

 

Ausgleichend alkalisch/basisch sind Gemüse, Obst, Pilze, Kräuter, Salate, Sprossen, Keime, Nüsse, Samen. Davon nehmen wir viel zu wenig zu uns, und das wenige ist häufig genug mit Chemikalien belastet.

 

Überschüssige Säuren und Gifte verursachen Fehlfunktionen und Krankheiten. Wir sind anfällig für Viren, Bakterien, Parasiten. Auch Krebszellen fühlen sich wohl und entwickeln sich nur im sauren Milieu.

 

Säuren sollten nicht (z.B. durch Mineralien) neutralisiert werden müssen,

sondern sollten garnicht erst entstehen.

 

​​​​​​​​Immunsystem

 

Das Immunsystem ist unser biologisches Abwehrsystem, das Schäden im Körper durch Krankheitserreger verhindert. (Viren, Bakterien, Algen, Pilze, Parasiten).

 

Grundlage für ein dauerhaft gesundes Immunsystem ist eine ausgewogene Ernährung, die regelmäßig alle für den Organismus notwendigen Nährstoffe (Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Pflanzenbegleitstoffe, essentielle Fettsäuren und Proteine, Ballaststoffe) enthält, Bewegung, Abhärtung  und ausreichend Schlaf ...

 

... und die Vermeidung

von gesundheits-gefährdenden Faktoren wie z.B. Fertignahrung, Fastfood, Kaffee (mäßig), Alkohol, Rauchen, vor allem: Medikamente.

 

Ein gesundes und kräftiges Immunsystem hilft uns dabei, Krankheitserreger zu bekämpfen, einen Krankheitsausbruch zu verhindern oder Krankheitssymptome zu mildern, beziehungsweise den Krankheitsverlauf zu verkürzen.

 

 

Gefäßelastizität

 

 

Es sind körpereigene Wunder-Moleküle aus dem Bereich der Stickoxide, die für die Elastizität unserer Gefäße verantwortlich sind.

 

Die Produktion von NO in unserem Körper wird mit zunehmendem Alter (ab ca. 20) ausgebremst u.a. durch Abbauprodukte (ADMA) aus dem ständig natürlich ablaufenden Proteinumsatz in allen unseren Körperzellen (nitrosativer Stress).

 

Die Folge: Langsam verlieren unsere Gefäße ihre Elastizität. Durchblutungsstörungen und Bluthochdruck drohen mit Schlimmerem - und das ganz plötzlich und meist ohne Vorwarnung: Lungenödem, Herzinfarkt, Hirnblutung, Schlaganfall.
Diabetes, Blutfette, Blutzucker ergänzen das Szenario mit weiteren Folgen wie z.B. Nierenversagen- oder Augenhintergrundschäden.

 

Rund 50% aller Westeuropäer haben  einen überhöhten Blutdruck. Jeder Dritte weiß das und schädigt  - bewußt oder unbewußt -  seinen Körper zusätzlich mit blutdrucksenkenden Chemikalien, Blutverdünnern und dann gleich noch etwas für den Magen gegen die Nebenwirkungen.

 

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind heute die Todesursache Nr. 1.

 

Hier jetzt die gute Nachricht:

Durch die natürliche Stimulation des körpereigenen NO in den Gefäßwänden sind Herz-/

Kreislauferkrankungen und Schlaganfall nicht nur vermeidbar, sondern reversibel (!).

Für diese Erkenntnis  - und die Lösung -  wurden drei amerikanische Wissenschaftler (Ferid Murad, Robert Furchgott und Louis J. Ignarro) 1998 mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet.

 

Es gilt, diese gute Nachricht zu verbreiten.  

 

 

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Vital Power Herrmann
Schloßstr. 33a
06198 Salzatal

Telefon: +49 178 5970803

Mail: chherrmann@gmx.net

Was haben Diabetes und die Arteriosklerose mit ARGININ zu tun?

Zugeführtes Arginin kann die Bauchspeicheldrüsezusätzlich anregen, Insulinfreisetzenund trägt zu einer besseren Regulierung des Blutzuckerspiegels bei.

"L-Arginin ist am gesamten Herz-Kreislauf-System beteiligt. Mehr und mehr Gesundheitsexperten sagen: "Wir können L-Arginin nicht mehr ignorieren!""  Dr. Joseph Prendergast -Synergy Medical Advisory Board

 

  Spruch der Woche :

              „Besser auf neuen Wegen stoplern, als auf alten Pfaden auf der Stelle zu treten."

Zitat Damian Richter

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